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Einigung auf Syrien-Hilfe in letzter Minute
Russland kämpft mit Impfdilemma
Mit rund 25.000 neu positiv getesteten Menschen täglich befindet sich Russland mitten in der dritten Coronavirus-Welle. Erst rund 16 Prozent der Bevölkerung haben zumindest die erste Impfdosis bekommen – und in kaum einem anderen Land ist die Impfskepsis so hoch. In einigen Landesteilen erhöhen die Behörden jetzt den Druck auf die Menschen, sich impfen zu lassen. Doch damit ergibt sich das nächste Problem: Der Impfstoff wird knapp.
Französische Forscher: „Impfquote von bis zu 95 Prozent nötig“
Unzufriedenheit mit Bolsonaro wächst
Französische Orden für Rabl-Stadler und Hinterhäuser
Djokovic folgt Berrettini ins Wimbledon-Finale
Bekannter Kriegsveteran will gegen Taliban kämpfen
Slowenisches Referendum stößt auf Hürden
Am Sonntag stimmt Slowenien über ein umstrittenes Wassergesetz ab. Vor dem Votum zeichnet sich bereits eine Wählermobilisierung an. Denn in der derzeit gespaltenen politischen Atmosphäre gilt das Referendum auch als Abstimmung über die Politik von Ministerpräsident Janez Jansa. Doch nun mehren sich Berichte über Manipulation und Wählerunterdrückung.
Aufgebrachte Menge tötet Italiener in Honduras
Statue von Südstaaten-General in USA wird abgebaut
Kuba erteilte eigenem Vakzin eine Notfallzulassung
Rendi-Wagner vergleicht Doskozil mit Kickl
Zinsen dürften länger niedrig bleiben
Erstmals seit rund 20 Jahren hat die EZB ihre Strategie angepasst, insbesondere auch beim Kernwert, der Inflation. Das verschafft der Zentralbank mehr Spielraum, wenn es darum geht, die Wirtschaftserholung geldpolitisch zu begleiten. Für Konsumentinnen und Konsumenten heißt es, dass die Zinsen auch im Aufschwung noch länger niedrig bleiben dürften.