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Sydney bekommt CoV nicht in Griff
Die australische Millionenmetropole Sydney bekommt das Coronavirus trotz eines strikten Lockdowns nicht in den Griff. Die Coronavirus-Fälle nehmen rasch zu. Die Regierung von New South Wales sieht die „fahrlässige“ Bevölkerung in der Schuld und rief einmal mehr zur Impfung auf. Das Problem: Dem Land mangelt es an Impfstoff.
Bank99 übernimmt Privatkundengeschäft der ING
Sicherheitschef von Haitis Moise war mehrmals in Kolumbien
Dutzende Tote bei Großbrand in Spital in Irak
Kindeswohlkommission legt Abschlussbericht vor
Van der Bellen zu Spitzentreffen in Brüssel
Stadtseilbahn in Mexiko-Stadt eröffnet
Derzeit keine neuen Impftermine in Niederösterreich
Finnland stoppt Abschiebungen nach Afghanistan
Großdemonstrationen gegen Kubas Regime
Niederlage zeigt Rassismusproblem auf
Der Schock der EM-Niederlage war noch nicht überwunden, da haben schon die Beleidigungen begonnen: Nach dem verlorenen EM-Finale im Londoner Wembley-Stadion wurden die Spieler der englischen Nationalmannschaft Ziel von schweren rassistischen Angriffen im Internet. Das offizielle England zeigte sich entsetzt. Doch das Rassismusproblem im Fußball generell, aber auch in England ist altbekannt.