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Assistenzeinsatz an Grenze wird ausgebaut
Der Assistenzeinsatz des Bundesheeres (BH) an Österreichs Grenzen wird um bis zu 400 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten ausgebaut. Das gaben Innenminister Karl Nehammer und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (beide ÖVP) am Samstag im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt. Besonders an der österreich-ungarischen Grenze gebe es vermehrt Fälle von „irregulärer Migration“, so Nehammer, der gleichzeitig die Asylrichtlinien der Europäischen Union kritisierte. Die EU müsse für die Versäumnisse der Regierung einmal mehr als Feindbild herhalten, hieß es dazu vonseiten der Opposition.
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Das Hinterland vom Österreicher-Strand
Wenn es nicht gerade einen pandemiebedingten Lockdown gibt, dann zieht es Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher jedes Jahr an die Strände Oberitaliens. In diesen Tagen scheint der Zustrom an die Obere Adria stark wie nie. Viele überqueren dabei den Piave, jenen für das italienische und österreichische Kollektivgefühl schicksalshaften Fluss. Dass man die letzten Kilometer zum Meer immer Zickzack fahren muss, liegt an den Launen eines Flusses wie dem Piave, der schon einmal ganz Ortschaften in zwei geteilt hat. Bis in die Gegenwart hinein ist man in der „Terraferma“ hinter Venedig mit der Reparatur der Landschaft beschäftigt.