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US-Truppenabzug aus Afghanistan abgeschlossen
EU-Innenminister beraten über Afghanistan
Zweite Paralympics-Silberne für Dressurreiter Puch
Rendi-Wagner für Aufnahme von Afghaninnen
SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner hat sich im ORF-„Sommergespräch“ dafür ausgesprochen, „einige hundert“ Afghaninnen im Rahmen einer internationalen Hilfsgemeinschaft in Österreich aufzunehmen. Die verheerende Situation dürfe man nicht ignorieren, gleichzeitig könnte Österreich aber „nicht die ganze Welt retten“. In Sachen Coronavirus betonte die Parteichefin ihre fachliche Expertise, in Sachen SPÖ-Querelen pochte sie auf Einigkeit.
Rendi-Wagner will Afghaninnen aufnehmen
SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner hat sich im ORF-„Sommergespräch“ dafür ausgesprochen, „einige hundert“ Afghaninnen im Rahmen einer internationalen Hilfsgemeinschaft in Österreich aufzunehmen. Die verheerende Situation dürfe man nicht ignorieren, gleichzeitig könnte Österreich aber „nicht die ganze Welt retten“. In Sachen Coronavirus betonte die Parteichefin ihre fachliche Expertise, in Sachen SPÖ-Querelen pochte sie auf Einigkeit.
OeNB-Gouverneur: Hohe Inflation nur vorübergehend
Lkw-Brand im Katschbergtunnel
UNO erhöht mit Afghanistan-Resolution Druck auf Taliban
Auch Zeuge wirft R. Kelly sexuellen Missbrauch vor
Neues Album von Rapper Drake erscheint Ende der Woche
Bilder der Zerstörung durch Hurrikan „Ida“
Hurrikan „Ida“, mittlerweile zum Tropensturm herabgestuft, hat im südlichen US-Bundesstaat Louisiana schwere Schäden angerichtet – das Ausmaß wird aber erst langsam klar. Der Gouverneur von Louisiana, John Bel Edwards, bezeichnete die Schäden als „katastrophal“. Der Wiederaufbau werde Wochen und Monate dauern. Vor allem das Stromnetz könnte längere Zeit nicht funktionieren. Die Stadt New Orleans bat ihre Bürger, die sich vor dem Sturm anderswo in Sicherheit gebracht hatten, noch nicht zurückzukommen.
Hochwasser im Nordosten Indiens bedroht Hunderttausende
China schafft Prüfungen für Erstklässler ab
Als offizielle Maßnahme gegen Überforderung hat China schriftliche Prüfungen für Sechs- und Siebenjährige verboten. Zu hoher Leistungsdruck bereits in jungen Jahren schade der geistigen und körperlichen Gesundheit, so das Bildungsministerium am Montag. Der Schritt ist Teil einer umfassenden Bildungsreform, im Zuge derer zuletzt auch gegen Nachhilfeschulen vorgegangen wurde.