Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Die weitreichenden Folgen von 9/11
Die Auswirkungen der Anschläge vom 11. September durch die Terrororganisation al-Kaida sind 20 Jahre später zu spüren – nicht nur in Afghanistan mit der neuerlichen Machtübernahme der Taliban, sondern etwa auch im Alltag, etwa bei Sicherheitsbestimmungen für Flüge. Auch Folterdebatten – Stichwort Waterboarding – greifen auf den von den USA so titulierten „Krieg gegen den Terror“ zurück. Und auch die Überwachungs- und Datenschutzdebatte erhielt durch das neu gegründete US-Ministerium für Heimatschutz Auftrieb.
EVP-Chef will europäische Cyberabwehr-Brigade
Milletich wird neuer ÖFB-Präsident
15.000 bei „Nova Rock Encore“ in Wiener Neustadt
15.000 bei Nova Rock Encore in Wiener Neustadt
Symbolträchtige Taliban-Zeremonie in Kabul
20 Jahre nach den Anschlägen von 9/11 haben die radikal-islamischen Taliban in der afghanischen Hauptstadt Kabul ihre Flagge über den Präsidentenpalast gehisst und damit ein symbolträchtiges Zeichen ihrer Machtübernahme gesetzt. Die weiße Flagge, auf der ein Koranvers prangt, ist seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan omnipräsent – unter anderem auch im Großformat auf einer Mauer der vor wenigen Wochen fluchtartig verlassenen Botschaft der USA.
20. Jahrestag: USA gedachten der Opfer von 9/11
Utrecht hilft Menschen mit Sklavennamen
Die niederländische Stadt Utrecht hat eine Erleichterung für Nachfahren afrikanischer Sklaven beschlossen. Oft erinnern deren Familiennamen auch 150 Jahre nach der Abschaffung an die Sklaverei, eine Namensänderung war bisher jedoch mit enormen Kosten verbunden. Nun soll diese mit Hilfe der Stadt gratis sein. Auch andere Städte wollen dem Beispiel folgen – es sind kleine Schritte in der Aufarbeitung der Kolonialgeschichte des Landes.
Papst Franziskus besucht Ungarn und Slowakei
IAEA-Chef Grossi reist zu Gesprächen nach Teheran
Goldener Löwe geht an „L’Evenement“
Der Goldene Löwe des 78. Filmfestivals Venedig geht an „L’evenement“ („Das Ereignis“) der französischen Regisseurin Audrey Diwan. Das gab die Jury am Samstagabend bekannt. Das Werk erzählt von einer jungen Frau, die Anfang der 1960er Jahre in Frankreich abtreiben möchte – doch das ist illegal.
Goldener Löwe geht an „L’evenement“
Der Goldene Löwe des 78. Filmfestivals Venedig geht an „L’evenement“ („Das Ereignis“) der französischen Regisseurin Audrey Diwan. Das gab die Jury am Samstagabend bekannt. Das Werk erzählt von einer jungen Frau, die Anfang der 1960er Jahre in Frankreich abtreiben möchte – doch das ist illegal.