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Austria möchte nach Befreiungsschlag mehr
Neue Eskalationsstufe in U-Boot-Streit
Ein geplatztes U-Boot-Geschäft mit Australien hat in Frankreich Zorn hervorgerufen – Wortgefechte auf höchster diplomatischer Ebene waren die Folge. Am Freitag setzte Frankreich ein klares Zeichen – nämlich per Ankündigung, seine Botschafter aus den USA und Australien zu Konsultationen zurückzurufen. Dieser „außergewöhnliche Schritt“ geschehe auf Wunsch von Präsident Emmanuel Macron, wie Außenminister Jean-Yves Le Drian mitteilte.
US-Experten gegen generelle Auffrischungsimpfungen
Studie: Moderna schützt besser vor schwerem Verlauf als Biontech
KAC und Salzburg starten mit Kantersiegen in Saison
Tausende Migranten warten unter Brücke
An der Grenze zwischen dem US-Bundesstaat Texas und Mexiko warten inzwischen mehr als 10.000 Migrantinnen und Migranten darauf, in Richtung USA weiterziehen zu können. Das notdürftige Lager, das sie unter einer Brücke errichtet haben, ist in den letzten Tagen in rasantem Tempo gewachsen und dürfte es weiter tun. US-Präsident Joe Biden gerät zunehmend unter Druck.
Politikerinnenappell an Frauen für Impfung
UNO-Bericht sieht „katastrophalen Weg“
Vor der Klimakonferenz in Glasgow im November befindet sich die Welt nach Aussagen von UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hinsichtlich der Erderwärmung auf einem „katastrophalen Weg“. Einem Bericht der zuständigen UNO-Klimaagentur zufolge sei eine Erwärmung um 2,7 Grad absehbar. „Damit wird das vor sechs Jahren gemachte Versprechen gebrochen, das 1,5-Grad-Celsius-Ziel des Pariser Abkommens zu verfolgen“, so Guterres.
U-Boot-Streit: Paris ruft Botschafter aus USA und Australien zurück
„Tragischer Fehler“: USA räumen Tötung von Zivilisten in Kabul ein
Wiener Arzt impft jüngere Risikokinder
Remis bei turbulentem Schlager in 2. Liga
Betreuerin auf Samos über Flüchtlingssituation
Taliban ersetzen Frauenministerium
Die radikalislamischen Taliban haben das afghanische Frauenministerium Augenzeugen zufolge in den Sitz der Religionspolizei umgewandelt. Am Freitag brachten Arbeiter an dem Gebäude in Kabul ein Schild mit der Aufschrift „Ministerium für Gebet und Orientierung sowie zur Förderung der Tugend und zur Verhinderung von Laster“ an, wie auch auf Fotos zu sehen war.