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Auftakt zu UNO-Generaldebatte
Unter strengen Pandemieauflagen erfolgt am Dienstag der Startschuss für die UNO-Generaldebatte. Zu dem einwöchigen diplomatischen Spitzentreffen im Rahmen der UNO-Vollversammlung zu einer Vielzahl an Themen sind Dutzende Staats- und Regierungschefs zum UNO-Hauptquartier gereist – aufgrund der Pandemie sind allerdings zahlreiche andere erneut nur online dabei.
ÖFB-Frauen in WM-Quali vor nächster Pflichtaufgabe
Prozess zu Missbrauch zweier Mädchen in Salzburg
Kanada: Trudeaus Wahlsieg mit Wermutstropfen
Papst: „Noch am Leben, obwohl einige meinen Tod wollten“
Sozialpartnergespräche über „3-G-Regel“ am Arbeitsplatz
„2-G-Regel“ für Nachtgastro und größere Events in Wien
Kreml verantwortlich für Litwinenko-Tod
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) macht Russland für den Tod des Regimekritikers Alexander Litwinenko 2006 in London verantwortlich. Das teilte der Gerichtshof am Dienstag mit. Kurz zuvor hatte die Regierung in Moskau noch über das Ergebnis der Wahl vom Wochenende gejubelt. Von der Wahl war die Opposition um den 2020 vergifteten und nun inhaftierten Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ausgeschlossen gewesen.
Graz-Wahl: KPÖ gegen Koalitionspoker
Barcas Krise könnte Demirs Chance sein
Hunderte Räder gestohlen: Bande in Wien ausgeforscht
Heuer wieder Lange Nacht der Museen
Skripal-Anschlag: Dritter Verdächtiger angeklagt
Immer mehr OPs müssen verschoben werden
Aus Krankenhäusern in mehreren Bundesländern gibt es wegen der zunehmenden Zahl an CoV-Patientinnen und -Patienten vermehrt Berichte über verschobene Operationen. „Wir haben in den Spitälern die Kollateralschäden der mangelnden Impfquote, die der Grund für die stark ansteigenden Zahlen von Covid-Intensivpatienten ist“, warnte Walter Hasibeder, Präsident der Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI).
Laptop- und Tablet-Auslieferung an Schulen gestartet
Brustkrebsvorsorge auch in Pandemie wichtig
Arbeitskampf bei Alitalia zeichnet sich ab
Schwere Vorwürfe gegen Taliban-Regime
„In den gut fünf Wochen seit der Übernahme der Kontrolle über Afghanistan haben die Taliban deutlich gezeigt, dass es ihnen mit dem Schutz und der Achtung der Menschenrechte nicht ernst ist.“ Mit diesen Worten stellte Dinushika Dissanayake von Amnesty International (AI) einen am Dienstag veröffentlichten Bericht über die Lage in Afghanistan nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban vor.