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„3-G“-Debatte nimmt Fahrt auf
Die Stimmen für eine Einführung einer „3-G-Regel“ am Arbeitsplatz mehren sich. Seitens der Regierung wird auf laufende Gespräche zwischen den Sozialpartnern verwiesen. Die Industriellenvereinigung (IV) sieht in der Regelung eine „Möglichkeit“, die aber keine zusätzliche Bürokratie bringen dürfe.
Britisches Handymuseum soll im November öffnen
Deutschland streicht Entschädigung für Ungeimpfte
24-jähriger Autolenker stirbt bei Kollision mit Lkw
Mangelernährung bei Kleinkindern bleibt Dauerproblem
„Hotspot“ Braunau: Ärzte mit Impfinitiative
Intensivbetten: Entspannung, aber keine Entwarnung
Gärtnern in Großbritannien empfindlich teurer
Nanokörper von Lama Fifi könnten CoV therapieren
Was tun bei Lieferverzögerung des Neuwagens
Fleischer beklagen Rahmenbedingungen
WHO sieht Gesundheitssystem in Afghanistan vor Kollaps
Verdächtiger in Wien nach Großeinsatz festgenommen
Vier Fußgänger auf Pariser Champs-Elysees überfahren
Klubobleute werben für CoV-Impfung
Österreich hat die Marke von 60 Prozent vollständig Geimpften geknackt. Um die Pandemie effektiv einzudämmen, ist ein deutlich höherer Wert vonnöten. Die Klubobleute der Regierungsparteien ÖVP und Grüne sowie der Oppositionsfraktionen SPÖ und NEOS wandten sich am Mittwoch daher mit einem eindringlichen Impfappell an die Öffentlichkeit. Kritik kam von der FPÖ, die den Aufruf nicht unterstützt.