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Papua-Neuguinea bleibt auf Maseratis sitzen

Vor drei Jahren hat sich Papua-Neuguinea für den Asien-Pazifik-Gipfel Luxusautos zugelegt. Herzstück der Flotte: 40 Maserati Quattroporte um 4,9 Mio. Euro, mit denen die Staatsgäste durch die Gegend kutschiert werden sollten. Der heftig kritisierte Kauf wurde mit dem Argument gerechtfertigt, dass die Autos nach dem Gipfel „wie warme Semmeln“ weggehen würden. Nun stehen 38 Maseratis immer noch in der Garage, und das Land ringt verzweifelt um Abnehmer.