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Opposition bezweifelt Neustart
Die Oppositionsparteien SPÖ, FPÖ und NEOS haben nach der Angelobung von Neokanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) mit teils scharfen Worten ihre Forderung nach einem richtigen Neustart erneuert. Geht es nach NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger, sei die Regierungskrise wohl „fürs Erste“ abgewandt – von Stabilität könne aber keine Rede sein. FPÖ-Chef Herbert Kickl zeigte sich nach Schallenbergs Antrittsrede „fassungslos“. Und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch teilte mit: „Was wir heute gesehen haben, war der Fehlstart eines Tadeligen.“
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„Sehr enge Zusammenarbeit“ mit Kurz
Neokanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) hat kurz nach seiner Angelobung in einem ersten Statement für gegenseitigen Respekt und Vertrauen sowie gemeinsame Sacharbeit geworben. Er versprach am Montag, alles daranzusetzen, „entstandene Gräben zuzuschütten“. Gleichzeitig kündigte er eine „sehr enge Zusammenarbeit" mit seinem Vorgänger Sebastian Kurz (ÖVP) an. Die Vorwürfe gegen diesen halte er für „falsch“.