Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
57-Jähriger bei Wanderung tödlich verunglückt
Wanderer in Tirol tödlich verunglückt
Buch: Trump erwog Luftangriffe auf Drogenlabore in Mexiko
Umfrage: Österreicher klar gegen NATO-Beitritt
Neue Quallenart in Australien gibt Rätsel auf
Gewinne abschöpfen? Nehammer-Ansage schlägt Wellen
Mit Vertretern Indigener: Schau in New York überarbeitet
Nach Wahlen in GB: Sorge vor Hängepartie in Nordirland
Gewalt und Beschimpfungen: Schwere Vorwürfe gegen Depp
Neunter Journalist in diesem Jahr in Mexiko getötet
USA schränken Zugang zu Johnson&Johnson-Impfstoff ein
USA schränken Zugang zu Johnson-&-Johnson-Impfstoff ein
Geberkonferenz: Ukraine erhält weitere 6,5 Milliarden Dollar
Berichte über Verschleppungen häufen sich
Die Flucht aus umkämpften Gebieten wie Mariupol wird für ukrainische Zivilisten zunehmend schwierig. Vor allem im Osten der Ukraine häufen sich Berichte über Deportationen von Frauen und Kindern in „Filtrationslager“ der russischen Armee. Wer das Verhör nicht besteht, wird laut Zeugenaussagen nach Russland verschleppt. Auch ein geplantes Gesetz, das Zwangsadaptionen von Kindern erleichtern soll, sorgt für Beunruhigung.
Schramböck lehnt Gasembargo ab
Drogenboss „Otoniel“ plädiert auf nicht schuldig
Weitere Evakuierung in Mariupol geplant
Ein Toter bei Explosion in Kremser Chemiefirma
Deutschland und der „Emma“-Brief
Man würde es wohl einen besonderen Zynismus nennen, behauptete man, dass Wladimir Putin mit dem Überfall auf die Ukraine schon eines gelungen sei: die Wiederbelebung der deutschen Friedensbewegung. Im Schatten eines in der Zeitschrift „Emma“ veröffentlichten offenen Briefes namhafter Intellektueller scheinen sich gerade die Debatten des Kalten Krieges unter neuen Vorzeichen zu wiederholen. Sorge und Moral paaren sich mit Pragmatismus – und einer gehörigen Portion an Ursachenverdrehung. Ein Gegenbrief inklusive.