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CO2-Bepreisung: Grüne widersprechen Stelzer
Kufstein und Wörgl müssen Freizeitwohnsitzabgabe ändern
Gedenken im Zeichen des Ukraine-Krieges
Die Regierung hat am 8. Mai, dem Tag des Kriegsendes in Österreich, heuer wieder in größerem Rahmen der Befreiung vom Nationalsozialismus gedacht. Bei einem Festakt im Kanzleramt waren zahlreiche Gäste geladen, unter ihnen Bundespräsident Alexander Van der Bellen und sein Vorgänger Heinz Fischer. Das Gedenken stand nicht zuletzt im Zeichen des Ukraine-Kriegs.
Gedenken an Kriegsende im Bundeskanzleramt
Prestigeduell als Eishockey-WM-Generalprobe
Reiseversicherungen oft zu vage
Nie wieder „Weiberl“: Später Ruhm für Margot Pilz
CIA-Chef: Putin wird in Ukraine nicht nachgeben
Kickl gegen Ölembargo
FPÖ-Chef Herbert Kickl kritisiert die Bundesregierung, aber auch die EU generell für ihren Umgang mit Russland im Ukraine-Krieg. Gerade ein neutrales Land müsse aus der derzeitigen Eskalationsspirale aussteigen, so Kickl in der ORF-„Pressestunde“. Vom geplanten Ölembargo hält Kickl nichts. Das sei „nicht zu Ende gedacht“, kritisierte er insbesondere die Regierung. Seine CoV-Politik verteidigte Kickl erneut und er sieht seine Partei völlig geeint hinter ihm stehen.