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UNO warnt vor drohender Ölpest vor Jemen
Tinder-Mutter Match verklagt Google
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Kloibmüller wird zu seinen Chats befragt
Jahrelang ist Michael Kloibmüller als Kabinettchef im Innenministerium tätig gewesen. Er diente unter gleich mehreren Ministerinnen und Ministern, etwa Ernst Strasser, Johanna Mikl-Leitner und Wolfgang Sobotka – allesamt von der ÖVP. Trotz dieser zentralen Funktion war Kloibmüller nur Politinsidern ein Begriff. Doch das sollte sich nach seiner Ägide ändern, so beschäftigt sich der ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss zentral mit den Inhalten seiner Chats – dazu Auskunft geben muss Kloibmüller am Dienstag selbst.
Marilyn-Monroe-Porträt um Rekordwert versteigert
Präsidentenmord in Haiti: Dritte Anklage in USA
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Todesopferzahl nach Gasexplosion in Kuba auf 40 gestiegen
Zwei Journalistinnen in Mexiko getötet
Tesla setzt Produktion in Shanghai erneut aus
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Angeblich noch Zivilisten in Stahlwerk
Angeblich noch Zivilisten in Asow-Stahl-Werk
Manchester City hat Meistertitel in eigener Hand
Kapitolsturmberichte: Pulitzer-Preis für „Washington Post“
Überschreitung der 1,5-Grad-Schwelle bis 2026 möglich
„Diskrete Absetzbewegung von Ära Kurz“
Das politische Personalkarussell hat sich einmal mehr gedreht, dieses Mal auf ÖVP-Seite: Nach Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger hat sich am Montag auch Wirtschaftsministerin Margarethe Schramböck aus der Politik verabschiedet. Die Rücktritte gingen vor dem ÖVP-Parteitag am Samstag über die Bühne, bei dem Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) sein Profil schärfen will. Folglich zeige sich derzeit die „möglichst diskrete Absetzbewegung von der Ära Kurz“, so Politologe Peter Filzmaier zu ORF.at.